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ADBW-Newsletter im September

Redaktion: Andreas Görner

Ihre Meinung ist gefragt.

ADBW-Umfrage bei allen Mitgliedern

 

Liebe Mitglieder der ADBW,

Wir möchten das Angebot der ADBW und insbesondere der Jahrestagung für Sie interessant und informativ gestalten. Daher möchten wir uns mit einer Mitgliederbefragung über Ihre Wünsche und Anregungen ein Bild machen. Es wäre hervorragend, wenn möglichst viele von Ihnen die kurzen Fragen beantworten.

Hier geht es direkt zum Fragebogen:

AN UMFRAGE TEILNEHMEN


Klinische Studien belegen den Nutzen des „TÜV“ für die Nerven

An der medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg wurde in den letzten fünf Jahren ein völlig neuartiges Verfahren zur präzisen Messung von Nervenschäden in den Extremitäten entwickelt. Mit hoher Genauigkeit kann dieser „TÜV für die Nerven“ Nervenschäden bei Patienten mit Diabetes vorhersagen. Darüber hinaus auch kognitive Beeinträchtigungen, etwa bei Demenz. Leiter der Studien war Prof. Dr. Peter Mertens, der Direktor der Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie in Magdeburg. Mit ihm haben wir über die Ergebnisse und die Nutzung der Methode im Versorgungsalltag gesprochen.

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So schützen Sie persönliche Daten bei der Erstellung von Prompts

Wer heute ein digitales Tool mit KI-Unterstützung nutzt, etwa das bekannte Chat-GPT oder CoPilot, der gibt seine Befehle in einem sogenannten Prompt ein. Aus Bequemlichkeit kopieren dabei manche Menschen einfach ganze Texte aus einem Brief hinein, um dann alles übersetzen zu lassen. Manchmal sind das persönliche Namen, Adressen oder gar Kontoverbindungen, Telefon, usw. Das birgt erhebliche Risiken, denn alles , was einmal in die virtuelle Welt der KI gelangt, bleibt dort erhalten und kann im schlimmsten Fall später in anderem Kontext auftauchen.

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Prof. Heni erläutert, was bei Lypodystrophien zu beachten ist

Bei der Jahrestagung 2025 in Ettlingen konnten wir mit einigen Referenten die „Take Homme Messages“ ihrer Vorträge in kurzen Videos aufnehmen. So können alle Mitglieder der ADBW davon profitieren. In diesem Video geht Prof. Heni vom Universitätsklinikum Ulm auf die seltenen Lypodystrophien ein, weist auf die Schwierigkeiten bei der Diagnose hin und erklärt die Behandlungsstrategien. Hier geht es direkt zum Video.