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ADBW-Newsletter im Juni 2023

Redaktion: Andreas Görner


Jetzt online anmelden zum ADBW-Jahreskongress

In drei Wochen trifft sich die ADBW zum traditionellen Jahreskongress in Freiburg. Tagungspräsident Prof. Jochen Seufert hat zusammen mit dem Vorstand das Programm für die zweitägige Veranstaltung am 14. / 15. Juli zusammengestellt. Dabei finden Ärztinnen und Ärzte ebenso interessante und aktuelle Vorträge wie Diabetesberaterinnen und alle Fachgruppen rund um Diabetes. Das komplette Programm finden Sie hier.

Wenn Sie in Freiburg dabei sein wollen, dann gehen Sie am besten gleich auf die ADBW-Webseite und melden sich online zur Jahrestagung an.  Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung für die Abendveranstaltung bis zum 3. Juli vorliegen muss. Die Kongressgebühren für beide Tage betragen 70 Euro für ADBW-Mitglieder und 140 Euro für Nichtmitglieder.


Bei der Lebenserwartung ist Deutschland in Westeuropa unter den Schlusslichtern

Überraschende Ergebnisse zeigt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und des Max-Planck-Instituts, die im European Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde. Unter 16 westeuropäischen Ländern belegt Deutschland bei den Männern Rang 15, bei den Frauen Rang 14. Wesentliche Ursache dafür ist eine erhöhte Zahl von Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die komplette Pressemitteilung zur Studie finden Sie hier.


248 Millionen Euro für Krankenhäuser in Baden-Württemberg

Das Kabinett der Landesregierung Baden-Württemberg hat im April ein Bauprogramm für Krankenhäuser in Höhe von 248 Millionen Euro beschlossen. Damit können im Jahr 2023 die Baumaßnahmen in den Kliniken des Bundeslandes wieder volle Fahrt aufnehmen nach einem schwierigen letztem Jahr, so die Landesregierung. Insgesamt investiert Baden-Württemberg in diesem Jahr rund 455 Millionen Euro in die Krankenhäuser. Ausführliche Informationen sowie eine Auflistung der Einzelmaßnahmen finden Sie hier in der Pressemitteilung.


Bereitschaftsdienstärzte von der Sozialversicherung befreien

Gesundheitsminister Manne Lucha begrüßt die Initiative der Länder im Bundesrat, die Arbeit von Ärztinnen und Ärzten in Notfallpraxen weitgehend von der Sozialversicherungsbeitragspflicht zu befreien. Die Arbeit in den Notfallpraxen kann nur mit zusätzlichen approbierten Ärztinnen und Ärzten aufrechterhalten werden.

„Dieser Notdienst in den sprechstundenfreien Zeiten, vor allem an den Wochenenden und Feiertagen, ist von überragender gesundheitspolitischer Bedeutung“, sagte Manne Lucha.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen berichten, dass sie die Arbeit in den Notfallpraxen nur mit zusätzlichen approbierten Ärztinnen und Ärzten aufrechterhalten können. „Wir brauchen diese engagierten Ärztinnen und Ärzte dringend, um die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung außerhalb der Sprechstundenzeiten auch in Zukunft zu gewährleisten. Deshalb liegt der Ball jetzt beim Bund, hier für Rechtssicherheit für die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte zu sorgen“, erläuterte Minister Manne Lucha abschließend. Die komplette Mitteilung finden Sie hier im Pdf.


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